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Die Traurige Ballade Von Susi Spakowski

(Felsenheimer, Gonzales / Felsenheimer)
Wir kannten uns noch nich lange
drum war mir auch bange - vorm Treffen mit ihr
sie war ein traumhaftes Mädchen
kein Doofie & BlĂśdchen - wir gingen spaziern
ein Essen bei Kerzenschein - Romantik & Wein - so sollte es sein.
Der Wein war nicht zu verachten
wir scherzten und lachten - mein Charme war erprobt
das Essen war wirklich klasse
zum Abschluß 'ne Tasse - Kaffee, etwas Obst
unser Glßck gedieh - doch dann schälte sie
schälte sie - 'ne Banane
mein Gehirn wurde plĂśtzlich zu Sahne
oh Baby, sie aß - die Banane
statt Romantik gab's nur noch profane GefĂźhle in mir.
Meine Beherrschung ging flĂśten
ich fing an zu erröten - die Stirn war schweißnaß
sie aß langsam & bedächtig
der Anblick war prächtig - scheinbar hatte sie Spaß
also habe ich schnell - mehr Bananen bestellt - alle Bananen der Welt.
Ich sprach jetzt nicht mehr geschwollen
ich weiß, was die Damen von mir erwarten
Geifer troff mir vom Kinn
angewidert ließ sie mich sitzen - ich fing an zu schwitzen, sabberte vor
mich hin
wieder sah ich sie nie - doch in meinen Träumen schält sie
da schält sie - 'ne Banane
mein Gehirn das wird plĂśtzlich zu Sahne
oh yeah, Baby, iss - die Banane
statt Romantik regier'n nur noch profane GefĂźhle in mir.
Frauen essen Bananen
ohne was von den Folgen zu ahnen
fĂźr sie ist's - nur Nahrungsaufnahme
fĂźr den Mann Fellatio-Reklame.
Oh yeah, Baby, iss - die Banane
mein Gehirn besteht nur aus Sahne
yeah, Baby, iss - die Banane
scheiß Romantik, hier herrscht nur profane Wollust in mir.
 

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